4. Dezember, Adventskalender 2018
Jedes Jahr bekommt die Türe einen Kranz. Dieses Jahr ist er in Grüntönen gehalten.

Jedes Jahr bekommt die Türe einen Kranz. Dieses Jahr ist er in Grüntönen gehalten.

Wenn in Blumenläden und Einkaufszentren Weihnachtssterne erscheinen, wird es Zeit, mit dem Schmücken des Hauses zu beginnen.

Schritt für Schritt immer wieder was Neues aus dem Adventsschmuck-Fundus aus dem Keller zu holen und mit winterblühenden Weihnachtssternen zu einer kleinen floralen Geschichte zu zaubern, macht Freude.
Ich liebe den Herbst, die goldenen Tage, wenn sich die Sonne gegen den Nebel durchsetzt und die Feuer-Farben zum Glühen bringt.
Dann möchte ich mein Heim mit Material aus meinem Garten schmücken und im Cheminée Marroni braten.
Der Herbst ist eine meiner vier Lieblingsjahreszeiten.

Ich fühle mich beflügelt, wenn ich das Licht der Herbstsonne geniessen kann.
Im Sommer packt mich immer wieder die Sehnsucht nach dem Meer.
Nun bekam mein Velohüsli maritime Dekoration.

Dafür habe ich mich wieder einmal an die Nähmaschine gesetzt und zwei Tischtücher, ein Kissen und viele Wimpel genäht.
Das letzte Buch im Osterkalender, “Ein Feuerwerk für den Fuchs” von Sven Nordqvist, ist Bilderbuchkunst vom Feinsten.

Mit diesem ersten Puppentheaterstück spielten wir drei Frauen in den 80-er Jahren vor allem in Bibliotheken. Premiere feierten wir mit einem Wochenende im “Eseltritt”, einem Berghaus. Alle unsere Freunde mit ihren Kindern waren dabei – sieben Jahre lang jeweils ein Riesen-Fest!
Heute habe ich mir als Selbsthilfe-Aktion gegen den grauen Tag einen Kräuter-Hängegarten in der Küche eingerichtet.

Draussen warten eine Menge Frühlingspflanzen darauf, gesetzt zu werden.
Marian und ich schmücken unseren Weihnachtsbaum.

Die Tanne, die Marian erstanden hat, ist wunderschön. Wir stellen sie in den Christbaumständer und füllen sogar Wasser ein – schon oft habe ich dies vergessen, weil ich sofort schmücken wollte.
Von meiner Gotte bekam ich immer ein Pack Tirggel zu Weihnachten.
Und eine Gabel oder einen Löffel zu meinem Silberbesteck, das vollständig werden sollte bis zu meiner Heirat.

Eigentlich hätte lieber was zum Spielen bekommen. Aber es waren immer Tirggel und Besteck. Zum Geburtstag kurz nach Weihnachten gab’s dann eine Schürze.
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