Papiermaché – da denkt man an Werken in der Schule und an den betörenden Duft von Fischkleister.
Bei meinem Besuch in Thüringen erlebte ich, dass Papiermaché ein wunderbares Material zum Gestalten ist. Und ich war tief betroffen, was mit Familienunternehmen zur DDR-Zeit in Thüringen und anderswo geschah.
Auf meiner Reise auf den Spuren der Glasbläser in Thüringen lernte ich Reflex-Kugeln kennen.
Sie brechen das Licht auf eine Art, die mich an ein Leuchtturmmuseum im Norden Schottlands erinnern. Durch gesteuerte Lichtbrechung wird die Wirkung des Lichtes intensiviert.
Auf meinen Reisen habe ich immer mal wieder Krippen gesehen. In der Adventszeit ist eine Krippe weit mehr als ein Trog für Tierfutter. Sie umfasst mindestens Maria, Josef und das Jesuskind.
Weiter kommen ein Esel und ein Ochse dazu, die Traumrollen in Krippenspielen. Dann Hirten, Schafe, eine ganze Dorfbevölkerung und dann erst die Könige mit den Kamelen. Die hatten schliesslich den weitesten Weg.
Angangs Dezember besuchte ich rund um Salzburg Orte, in denen der Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848), die Schöpfer des bekannten Weihnachtsliedes “Stille Nacht”, gelebt und gewirkt hatten.
Dieses Bild stammt aus der Kirche Arnsdorf, wo Gruber als Lehrer und Mesner beschäftigt war. Weshalb es mir so gefällt? Josef, der Vater, hält sein Kind liebevoll im Arm.
Dies ist der letzte Beitrag des Adventskalenders 2017. Danke, wenn Ihr, meine lieben Blogleser, den Link an Menschen weitermailt, die sich vielleicht freuen, über die Festtage in den 25 Adventsbeiträgen zu schmökern und sich inspirieren zu lassen.
Die Tanne, die Marian erstanden hat, ist wunderschön. Wir stellen sie in den Christbaumständer und füllen sogar Wasser ein – schon oft habe ich dies vergessen, weil ich sofort schmücken wollte.
Heute hole ich meine Santons aus dem Keller. Ich hatte mal zu sammeln begonnen, bunte provenzalische Krippenfiguren aus Südfrankreich – und irgendwann habe ich wieder aufgehört.
Vielleicht finde ich dieses Jahr ein passendes Stück – ansonsten wenn ich wieder in Südfrankreich bin.
Es begann mit dem Weihnachtsschmuck der Grossmutter, den Ursula Kloiber erbte – und die den Grundstein legte für eine über 40 Jahre lange Sammlertätigkeit.
2014 kaufte Herbert G. Kloiber, ein österreichischer Filmrechtehändler und Unternehmer, ein Haus am Salzburger Mozartplatz. Er schenkte es seiner Frau, damit sie ihre umfangreiche Sammlung öffentlich zeigen konnte.
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Über mich
Viele Jahre war ich Chefredaktorin eines Schweizer Monatsmagazins für aktive und lebensfrohe Menschen. Nun bin ich 60+, liebe noch immer meinen bunten Berufsmix, kann aber langsam etwas kürzertreten. Meiner Leidenschaft am Vermitteln von Inhalten, die motivieren, das Leben frechmutig und kreativ zu gestalten, kann ich nun im eigenen Blog frönen. ... mehr über mich