Endlich Sommer. Im Garten blühen die Rosen.
Ich bin geimpft und kann wieder reisen. Darüber freue ich mich und habe mehrere Reisen geplant. Und nun bin ich weg, während der Garten mich brauchen würde.

Vor genau sieben Jahren schrieb ich voller Begeisterung einen Artikel über Susanna Frei. Damals hatte sie bereits einen schönen Webauftritt, wo man über aufgearbeitete Möbelstücke und Shabby Chic Accessoires staunen konnte.

In den letzten sieben Jahren hat sie ihr Angebot erweitert: Neben allem rund um Shabby Chic kann man bei ihr auch ein Bild malen – auch wenn man meint, nicht malen zu können.
Nun kommen bereits die zweiten Ostern, die von der Pandemie geprägt sind.
Vor einem Jahr aber war die Stimmung anders. Ich glaubte, im Sommer sei alles wieder “normal”, ich war voller Zuversicht. Ich bloggte intensiv, über 50 Blogs zum Thema Cocooning – und es bereitete mir Freude.

Ich erkannte die positiven Seiten, dass das schnelle Karussell der Alltage gestoppt wurde und ich absteigen konnte/musste. Man stellte sich sinnvolle Fragen.
Der Frühling kommt zögerlich, aber er kommt. Mit der Pandemie haben immer mehr Menschen die Sehnsucht nach einem Stück Garten. Zauberwort: Gärten teilen. Oder gemeinsam ein Stück Land pachten und mit Gleichgesinnten “begärtnern”.

Wieder einmal ist es die Bodenseeregion, die mich gärtnerisch inspiriert: Ein Besuch in einem Gemeinschaftsgarten im Bregenzerwald in Österreich, bei der Staudengärtnerei Stift Höfli in Nussbaumen und beim Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg.
Wenn das Wetter wärmer wird, hat man Lust auf Sonne und Süden. Zu Corona-Zeiten kann man dieses Gefühl in Form von in Olivenöl eingelegtem Gemüse mit italienischen Kräutern erzeugen.

Oliven, die nach provenzalischen Kräutern duften, implizieren mediterranes Lebensgefühl.
in Dekorieren, KULTUR
Auf meinen Reisen habe ich immer mal wieder Krippen gesehen. In der Adventszeit ist eine Krippe weit mehr als ein Trog für Tierfutter. Sie umfasst mindestens Maria, Josef und das Jesuskind.

Weiter kommen ein Esel und ein Ochse dazu, die Traumrollen in Krippenspielen. Dann Hirten, Schafe, eine ganze Dorfbevölkerung und dann erst die Könige mit den Kamelen. Die hatten schliesslich den weitesten Weg.
Marian stellte gebrannte Erdnüsse her und verschenkt sie nun ihren Freundinnen.

Marian und ich hatten uns einen gemütlichen Abend gemacht und bei Glühwein und Geplauder Erdnüsse geschält.
Wachstücher sind ein gutes Last Minute Geschenk. Besonders wenn ein Früchtebrot oder ein Christstollen damit eingepackt ist. Ein nachhaltiges Geschenk!

Die Tücher können immer wieder abgewaschen und wiederverwendet werden.
Den ganzen Dezember über wollte ich weisse Kissen zum weissen Winterfenster nähen.

Ich habe es vor mir hergeschoben – nun sind zwei fertig. Die restlichen sieben liegen auf der langen Bank. Nach Weihnachten ist auch noch Zeit. Man muss auch loslassen können und es mal einfach nicht schaffen.
“Das Leben ist ein Quilt” – eine schöne Metapher!

Die fotografierten Quilts stammen von Marijke und Esther.
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Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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