Adventskalender 2017, 7. Dezember
Heute habe ich mein Velohüsli dekoriert.
Dieses Jahr habe ich Vorhänge genäht, nun sieht es noch kuscheliger aus.

Heute habe ich mein Velohüsli dekoriert.
Dieses Jahr habe ich Vorhänge genäht, nun sieht es noch kuscheliger aus.
Gäste haben sich zum Kaffee angemeldet?
Eingeladen – und noch schnell ein Mitbringsel herstellen? Mein Tipp: Aprikosenkonfekt.

Beim Fenster mit dem grünen Vogelkiosk fliegen Vögel manchmal in die Glasscheibe. Nun habe ich einen Ast mit Deko-Vögeln hingehängt.

In der Adventszeit sitze ich gern im Lavendelzimmer und stricke. Heute werde ich mit meinem Multifunktions-Schal fertig. Ich muss nur noch abketten und auf zwei Seiten je ein Stück zusammennähen.

Den Schal kann ich wie gewohnt um den Hals schlingen – oder in die “Ärmel” schlüpfen und eine Art Bolero tragen, um die Achselpartie warm zu halten.

Zum Glück hat mir Regina geholfen, das Winterfenster zu gestalten.

“Tee trinken und abwarten”, sagen die Engländer. Advent ist Abwarten bis Weihnachten.
Ich habe Eva einen Tee-Adventskalender kreiert. So kann sie sich jeden Abend bei ein einer Tasse Tee entspannen, in Ruhe den Advents-Blogbeitrag lesen und sich die Musik dazu anhören – Rituale tun gut.

Ich gebe es zu, ich kann nicht warten, bis das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden darf. Deshalb beginnen meine Kalender am 30. November.
Von nun an gibt es jeden Tag einen Kalender-Beitrag – bis Weihnachten.
Mit den roten Weihnachtssternen ging es mir wie mit den roten Geranien. Ich mochte sie nicht besonders, fand sie “bünzlig”.

Später gab es weisse Weihnachtssterne und die gefielen mir viel besser.
Eigentlich-Tage sind Tage, an denen ich genau weiss, was ich tun sollte: Heute einen Artikel schreiben, putzen und im Garten arbeiten. Eigentlich.
Aber ich weiss, dass mir heute ein kreativer Nachmittag guttut. Ich darf!
Eigentlich-Tage sind Tage, an denen ich lustvoll NICHT tue, was ich eigentlich tun sollte.
Ich hatte vorgestern im Garten Hortensienblüten abgeschnitten.
Ich lasse Musik durch mein kleines Hexenhaus schallen, nehme den Korb mit den Hortensien, um mit dem Fotoapparat Motive zu suchen. Keine Foto ohne Hortensie!
Pro forma kommt auch ein Staublappen mit.
Eva hat mich nach einer leichten Herbstwanderung zu einem „kleinen Nachtessen“ eingeladen. Ihr Rezept für Vacherin Mont-d’Or aus dem Ofen ist bestechend einfach.

Es braucht lediglich einen Vacherin Mont-d’Or in der Holzschachtel (600-800 g), Knoblauch und Weisswein. Dazu reicht man „Gschwellti“, in der Schale gekochte Kartoffeln, oder eine frische Baguette – und Salat.
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