Kalt und Hudelwetter? Zeit, es sich in der eigenen Küche gemütlich zu machen und “Süssigkeiten für die Seele” zum Verschenken an die Liebsten und zum Selbernaschen herzustellen. Rahmtäfeli und gebrannte Mandeln sind typische Schweizer Herbstspezialitäten, die auch an Herbstmärkten angeboten werden.
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Etwas mulmig wird mir noch heute, wenn es vor der Haustüre poltert und laut an die Türe geklopft wird. Warum benutzt der Samichlaus eigentlich nie den Klingelknopf?
Meine Freundin Cornelia sammelt Weihnachtsmänner mit Leidenschaft und hat bereits einige Hundert aus vielen Ländern zusammengetragen. Manchmal, nicht alle Jahre, gestaltet sie eine Ausstellung und macht so ihre Schätze der Öffentlichkeit zugänglich.
Es ist viele Jahre her. Ich war in einer ich-weiss-nicht-wo Stadt. Vor einem Laden war ein Korb aufgestellt, darin lagen Bären. Arme Ausverkauf-Bären. Offensichtlich hat sie niemand gewollt. Drei Franken die grossen, zwei Franken die kleinen.
“Ich habe Euch alle lieb”, sagte ich vor mich hin und kaufte alle. Mit einer grossen Tüte kam ich nach Hause. In der Adventszeit bastelte ich allen goldene Flügel. Jeder bekam etwas, das ihn einzigartig macht – eine kleine Trommel, einen Stern, einen Heiligenschein… Einzigartig zu sein ist nicht nur für uns Menschen wichtig.
Die Adventszeit geniesse ich besonders. Ich beginne damit, dass ich am 1. Dezember den Putzteufel in die Ferien schicke, Prioritäten vorweihnachtlich setze und aus dem beruflichen Hamsterrad – so gut es geht – aussteige.
Mein Blog-Adventskalender soll inspirieren, die Tage vor Weihnachten farbig zu gestalten und glitzern zu lassen.
Ich freue mich auf Leichtigkeit und Lebensfreude.
Eigentlich war es mal das “Velohüsli” für die Kinderfahrräder. Später sammelte sich Gerümpel aller Art – und wenn ich mal wieder Ordnung geschaffen habe, standen hier die Gartenwerkzeuge bereit und Behälter für Altglas, Grünabfuhr und Karton. Rein funktional.
Ich liebe Tage, an denen ich zuhause mit einer Freundin intensiv an einem Projekt arbeite. Dazu gehören auch kleine kulinarische Genüsse, die nicht viel Aufwand beim Kochen brauchen. Gern koche ich zum Mittagessen schnell Zucchettispaghetti mit Lachs und Wasabi-Sauce. Es geht ganz schnell!
Rom war bereits vor 2000 Jahren ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Viele Aromen, die wir mit italienischer Küche verbinden, prägten schon die römische Küche der Antike. Wer das heutige Rom und seine Geschichte liebt, geht dieser Entwicklung lustvoll mit zwei Büchern nach.
Rom ist heute eine pulsierende Stadt mit vielen Touristen und chaotischem Strassenverkehr, mit Trattorien, Osterien, Pizzerien und edlen Ristorante. Wer durch die Altstadt schlendert, schnuppert immer mal wieder in die Luft, wenn Duftschwaden aus Küchen an der Nase vorbeiziehen. Die Römer lieben das Essen – haben es immer getan, schon in der Antike.
Da ist sie wieder, die Gartenschere, die ich vor einem Jahr verloren habe. Rostig, unbrauchbar. Ein Rosenzweig schnellt mir ins Gesicht, ich will ihn schnell anbinden – aber zuerst muss ich Schere und Schnur holen. Die Brennnessel kann ich nur mit Handschuhen ausziehen – aber wo sind sie?
Weltweit glaubt man, dass Hühnersuppe gegen körperliche Unpässlichkeiten wirke. Spezielle Suppen tun gut bei Seelenschmerz, Bauchweh oder Fernweh.












