Mit der Pandemie machte man sich vielerorts verstärkt Gedanken zu ethischem, verantwortungsbewusstem und nachhaltigem Tourismus.

Respektvoller Erlebnistourismus beinhaltet das Interesse am Gastland und seinen Menschen.
Mit der Pandemie machte man sich vielerorts verstärkt Gedanken zu ethischem, verantwortungsbewusstem und nachhaltigem Tourismus.

Respektvoller Erlebnistourismus beinhaltet das Interesse am Gastland und seinen Menschen.
Als Bloggerin verstehe ich mich als Fluchthelferin. Flucht aus dem Alltag, hin zu erfüllenden Erlebnissen. Also, auf zur Flucht nach Solothurn. Es lohnt sich.

Insbesondere während der jährlichen Barocktage im August.
Wo sind denn bloss meine Frösche hingekommen?

Das frage ich mich immer im Herbst. Über 25 Frösche kann ich im Sommer jeweils zählen – und hören!!! Übrigens, Frösche dürfen – Hähne nicht! Frösche sind geschützte Tiere und Nachbarn können kein Veto einlegen. Hähne sind Nutztiere – und da darf gemotzt werden.
Wer zählt die Frösche auf dem Foto?
Gestern war traumhaftes Frühlingswetter, mitten im Februar! Mit einer Münchner Journalistenfreundin, Martina, fuhr ich gestern nach Zug.

Nach solchen Ausflügen, dieser “kostete” rund vier Stunden meiner Lebenszeit, frage ich mich immer wieder: Warum tue ich solche Dinge nicht öfters???
Manchmal kann man fremde Länder besuchen und muss dazu nur ins übernächste Dorf fahren. Ich war bei Nada in Wettswil und lernte kroatische Pita backen.

Pita, Burek, Börek, Savijača… oder einfach Strudel?
Egal ob man vom Goms, vom Simplon oder vom Unterwallis kommt – das barocke Stockalperschloss beeindruckt mit seiner Grösse und seinen drei Zwiebeltürmen. Es ist schweizweit das imposanteste weltliche Barockgebäude.

Wer war der Erbauer dieses Schlosses? Kaspar Stockalper, 1609 bis 1691.
War er ein Förderer seiner Walliser Heimat oder ein barocker, skrupelloser Multiunternehmer?
Reisen bedeutet für mich: Orte besuchen und dort Menschen kennen lernen. Insbesondere, wenn ich in Erfahrung bringe, wie Menschen vor Ort arbeiten, bekomme ich eine Beziehung zum besuchten Ort, zu seiner Geschichte, seiner Gegenwart und zu seiner Einzigartigkeit.

Im Fokus hatte ich diesmal die Genfersee Region – aus weiblicher Sicht.
Woran denkt man, wenn ein Ort “Bad” vor sich herschiebt oder gar Baden heisst? Genau: An Kurschatten in Parkanlagen. Dieses “Bad” bedeutet auch Ertrag aus dem Kurbetrieb, der traditionell in Parkanlagen investiert wurde – und immer noch wird.

Im Thüringischen Bad Langensalza und in Baden bei Wien kann man in herrlichen Parkanlagen und opulenten Rosengärten lustwandeln. Beide Städte habe ich im Juni 2021 besucht, gegen Ende der Rosenblüte.
Für Silvia Padinha, Präsidentin der Vereinigung der Bewohner der Insel Culatra (AMIC) im Südosten von Portugal, ist es eine Ehre, als “Versuchslabor” zu dienen, damit der Planet sauberer, gesünder und sicherer wird.
Nicht nur touristisch ist der Besuch der Insel Culatra, auch Ilha do Farol genannt, lohnenswert. Insbesondere die zukunftsgerichtete, nachhaltige Entwicklung in Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen und der Universität der Algarve lässt Zuversicht wachsen.
Wenn es auf einer kleinen Insel möglich ist, weshalb nicht auch in Ländern, Kontinenten, der ganzen Welt.
Letztes Türchen: Weihnachten!

Nun bleibt mir nur noch, allen schöne Festtage zu wünschen und für das neue Jahr Wünsche auszusprechen.
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