Im Dezember duftet das Haus wie in keinem anderen Monat nach Zimt.

Die Zimtapfel-Chips schmecken zu einem Glas Cidre. Oder zu “Süess- oder Glüemoscht”, und zu süssem Apfelsaft vom Bauern.
Im Dezember duftet das Haus wie in keinem anderen Monat nach Zimt.

Die Zimtapfel-Chips schmecken zu einem Glas Cidre. Oder zu “Süess- oder Glüemoscht”, und zu süssem Apfelsaft vom Bauern.
Das Buch “Cosy Weekend Knits” macht Stimmung und Lust, sich ein gemütliches Wochenende mit einer Strickarbeit zu gestalten.

Ich liess mich erst einmal zu Kaiserschmarrn motivieren. Denn auch das leibliche Wohl kommt im Buch nicht zu kurz. Mir gefällt, dass sowohl Strickmuster als auch Rezepte einfach sind.
Am 1. Dezember sind – wie immer anfangs Advent – schon viele grosse und kleine Projekte realisiert. Das Winterfenster glitzert und glänzt, das Velohüsli, der Garten und das Haus sind geschmückt, die Päckli-Kalender für die Kinder sind verteilt und es duftet bereits nach Zimt & Co.

Es bleiben aber noch viel Ideen, die in den nächsten 24 Tagen hinter den Türchen des 9. Blog-Adventskalenders erscheinen.
Bereits letztes Jahr berichtete ich von einem literarischen Kochkurs – damals rund um den Kürbis.

Dieses Jahr boten Regula Jeger und Markus Brauchli wiederum einen literarischen Kochkurs an, dieses Mal unter dem Titel Alp- und Bergwirtschaft. Der Tisch war bereits liebevoll gedeckt. Auf dem Set konnte man lesen, wie Johanna Spyris Heidi Milch, Butter, Käse und Brot genoss.
Das Engadin ist eine Region mit einem besonderen Klima, die schon immer Naturfreunde und Künstler angezogen hat.

Ich besuchte Scuol. Der Name Scuol stammt vom lateinischen scopulus «Klippe» und bezieht sich auf den Standort der Kirche San Geer.
Ich liebe es, wenn mir Menschen ihr Zuhause zeigen. Es ist unsere dritte Haut, in der wir uns wohl und geborgen fühlen.

Blogleserin Margret Willen hat mich voller Stolz in ihr Haus eingeladen. Der Stolz ist berechtigt. Sie und ihr Mann haben unzähligen Arbeitsstunden das “Grosse Haus” in Oberbüren wieder zum Leben erweckt.
Wien ist immer eine Reise wert. Nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch.

Ich war bei meiner Freundin Doris in Wien zu Gast und wurde mit den beiden typischen Fleischgerichten Wiens, mit Wiener Schnitzel und Tafelspitz verwöhnt.
1825 wurde Johann Strauss Sohn geboren. Er heiratete drei Frauen und komponierte rund 150 Walzer.

Seine Werke sind eng mit der Wiener Identität verbunden und tragen zur kulturellen Geschichte Wiens bei. Dieses Jahr feiert man in Wien seinen 200. Geburtstag.
Meine Enkelin hat ihre Matura bestanden, das wollten wir feiern, mit einer kleinen Reise.

Durch drei Länder führte die Reise: Schweiz, Frankreich und Deutschland. Mit anderen Worten, wir machten eine Rundreise um Basel. 🙂
Nach Ferien in Schottland und Irland lud ich meine Familie zu einem traditionellen Afternoon Tea ein. Hier nun ein kleiner Einblick in unsere kulinarischen Erlebnisse in Great Britain und in unserem Garten zuhause.

An einem Samstagnachmittag genossen wir einen Sommertag im Garten und schlemmten. Das Herzstück für unseren Afternoon Tea sind Scones!
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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