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Wenn in Blumenläden und Einkaufszentren Weihnachtssterne erscheinen, wird es Zeit, mit dem Schmücken des Hauses zu beginnen.

Schritt für Schritt immer wieder was Neues aus dem Adventsschmuck-Fundus aus dem Keller zu holen und mit winterblühenden Weihnachtssternen zu einer kleinen floralen Geschichte zu zaubern, macht Freude.
In Facebook stolperte ich immer wieder über wunderschöne Fotos:
Eine Ginflasche in der Walliser Bergwelt. “cristallo gommer gin”.
Ich wurde neugierig.

Neugier ist oft der Schlüssel zu wunderbaren Erlebnissen. Ich schrieb die Gommer Gin-Frauen an – und wir verabredeten, dass ich zwei der Frauen, Mutter und Tochter, Margrit und Christine Schmidhalter, im Walliser Dorf Reckingen in der Gemeinde Goms einmal auf dem Weg nach Bellwald besuchen würde.
Den wilden Atlantik, Gärten und Geschichten von Menschen vergangener Zeiten – all das bietet Garinish Island, in meinem Sehnsuchtsland Irland.

Dieses Boot repräsentiert die Stimmung. Es ist traurig, poetisch, schön, voller Geheimnisse und Geschichten.
Flohmärkte ziehen mich an wie ein Honigtopf eine alte Bärin. Überall auf der Welt. Und besonders in Frankreich.
Eines der bekanntesten Brocante-Orte ist L’Isle-sur-la-Sorgue.
Ich mag Ausflüge, die Genuss, Kultur, Spass, Bewegung und ein interessantes Thema zusammenbringen.

Ich liebe den Herbst, die goldenen Tage, wenn sich die Sonne gegen den Nebel durchsetzt und die Feuer-Farben zum Glühen bringt.
Dann möchte ich mein Heim mit Material aus meinem Garten schmücken und im Cheminée Marroni braten.
Katharina Heyer kenne und bewundere ich schon länger – und habe auch schon mehrfach in verschiedenen Medien über sie geschrieben.
Sie setzt sich seit 20 Jahren in Tarifa bei Gibraltar in Spanien für die dort häufig vorkommenden Meeressäugetiere ein.

Bild: firmm
Schon ewig wollte ich sie besuchen und mit ihr ausfahren, um die bedrohten Tiere selbst zu sehen.
Im Sommer habe ich mit Marian Innsbruck und die Swarovski Kristallwelten besucht. Wer sowohl vorweihnachtlichen Glitzer als auch Bodenständigkeit liebt, setzt Innsbruck als “Projekt” gegen Ende des Jahres auf seine “Bucketlist”.

Die Walser wanderten aus dem Goms in verschiedene Bergtäler der Alpen, beispielsweise nach Graubünden, ins Aostatal – oder eben ins Kleinwalsertal. Wirtschaftsflüchtlinge des Mittelalters.

Wie merkt man heute, dass in einem Tal damals Walser gesiedelt hatten. Ihre Sprache und der Baustil der Häuser verrät sie.














