Die Schweiz mit ihren regional-typischen Bauernhäusern zu erforschen, macht Spass.

Vom Reichtum und dem Alltagsleben der Simmentaler erzählen die stattlichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Die Schweiz mit ihren regional-typischen Bauernhäusern zu erforschen, macht Spass.

Vom Reichtum und dem Alltagsleben der Simmentaler erzählen die stattlichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Schweizer Uhren prägten über Jahrzehnte das Image der Schweiz: Präzision, Innovation, Reichtum.

Die Geschichte der Uhrmacherei erzählt aber auch von Armut, von unmenschlicher Fabrikarbeit und von Flüchtlingen. Die Entwicklung der Uhrenindustrie – damals und heute – war wirtschaftlich bestimmend für Tausende Menschen.
Musikdosen und Musikautomaten erinnern mich an meine Kindheit und lassen mich auch heute noch staunen.
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Wunderwerke der Feinmechanik, die sich bewegen und klingen, kann man in Sainte-Croix und im Nachbardorf L’Auberson im Jura bewundern.
Die Lust am Tüfteln wurde dort über Jahrhunderte perfektioniert.
Wer hat eigentlich den Barock erfunden?
Hat die Bezeichnung “Barockstil” damit zu tun, in welcher Zeitspanne bestimmte Gebäude, Gemälde, Kleider, Gärten, Musikstücke oder Werke aus der Literatur geschaffen wurden? Beim Barock etwa zwischen 1650 und 1750.

Oder geht es um spezifische Merkmale? Barocke Kunst ist meist üppig und überladen und überschwemmt visuell mit Informationen. Sie ist bewegt, lebendig, pompös und verschnörkelt.
Will man erleben, erfahren, erkennen, ausprobieren was Barock meint, besucht man die Ambassadoren-Stadt Solothurn.
Ich gehöre zu der Generation, die den Bahnhof Göschenen von Modelleisenbahnen kannte und die Zentrilfugalkraft mittels Kehrtunnels bei Wassen erklärt bekam. Tempi passati!

Eine Szene im Buch «Mein Name ist Eugen» hat mir immer besonders gefallen. Es ging um einen physikalischen Versuch in den Kehrtunneln bei Wassen, genauer um das direkte, heftige Zusammentreffen eines Pendels in der Form eines Bergschuhs und einer 25 Liter Sirupflasche.
Ein Museum ist so gut, wie es vermittelt und wie es wahrgenommen wird.
Das Moser Familienmuseum Charlottenfels in Schaffhausen wird hervorragend vermittelt – aber aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen.

Mandy Ranneberg kuratiert das Museum mit viel Fachwissen und Liebe zum Detail. Sie hat uns begeistert – und diese Begeisterung möchte ich teilen, weitergeben. Auf nach Neuhausen!
Vor genau sieben Jahren schrieb ich voller Begeisterung einen Artikel über Susanna Frei. Damals hatte sie bereits einen schönen Webauftritt, wo man über aufgearbeitete Möbelstücke und Shabby Chic Accessoires staunen konnte.

In den letzten sieben Jahren hat sie ihr Angebot erweitert: Neben allem rund um Shabby Chic kann man bei ihr auch ein Bild malen – auch wenn man meint, nicht malen zu können.
Glarus, auch “Zigerschlitz” genannt, ist ein enges Tal mit einer breiten Geschichte. Eigentlich wollte ich dem Thema Auswanderung nachspüren – aber dazu gibt es nicht viel zu fotografieren – sind ja alle weg! Und für eine Reise nach New Glarus USA fehlen mir die Finanzen.

Also ein anderes Thema: Textilien, im Stoffrausch im Kanton Glarus.
Dass ich das Bleniotal besonders gernhabe, kann man bereits einem Blogbeitrag entnehmen. Die Fahrt die Leventina hinunter und das Bleniotal hinauf und über den Lukmanierpass nach Disentis ist eine kleine Schweizerreise wert.

In diesem Beitrag berichte ich vom Museum in Lottigna und erzähle über einen berühmten “Sohn des Bleniotales”. Gern würde ich mehr wissen über dessen Mutter und Frau – ihre Lebensgeschichten liegen aber im Schatten von Sohn und Mann.
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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